braun


braun
braun [brau̮n] <Adj.>:
a) von der Farbe feuchter Erde:
braunes Haar haben; das Kleid ist braun.
Syn.: bräunlich.
Zus.: dunkelbraun, hellbraun, nussbraun, rotbraun.
b) von der Sonne gebräunt:
im Urlaub ganz braun werden; braun gebrannt kam sie von der Nordsee zurück.
Syn.: braun gebrannt.

* * *

braun 〈Adj.〉 gelb-rot-schwarz gemischt (Erde, Holz) ● \braune Augen, \braunes Haar haben; er hat \braune Haut; \braun gebrannt = braungebrannt [<ahd. brun, engl. brown <idg. *bhero- „hell, braun“; verwandt mit Bär, Biber]

* * *

braun <Adj.> [mhd., ahd. brūn, urspr. = (weiß, rötlich, braun) schimmernd, leuchtend]:
1.
a) von der Farbe feuchter Erde:
-es Haar haben;
b. wie Kaffee;
sie kam b. gebrannt aus dem Urlaub;
sich von der Sonne b. brennen (bräunen) lassen;
b) sonnengebräunt:
sehr b. aus dem Urlaub nach Hause kommen.
2. (abwertend) nationalsozialistisch:
die -e Epoche;
eine -e Gesinnung;
er war b. (war Nationalsozialist).

* * *

I
Braun,
 
Bezeichnung für jede Farbempfindung, die durch ein Gemisch von orangefarbenem bis karminrotem und gelbgrünem bis blauem Licht hervorgerufen wird oder durch Mischung von orangegelben Farben mit Schwarz oder Violettblau in unterschiedlichen Anteilen zustande kommt.
 
Braun spielt in der Farbensymbolik eine relativ unbedeutende Rolle, ist aber schon im Altertum, auch im Mittelalter, in neuerer Zeit jedoch nur noch selten als Zeichen der Trauer belegt. Im Volkslied und in der Lyrik besitzt Braun seit dem 16. Jahrhundert erotische Bedeutung.
 
II
Braun,
 
1) Alexander, Botaniker, * Regensburg 10. 5. 1805, ✝ Berlin 29. 3. 1877; Professor in Karlsruhe, Freiburg im Breisgau, Gießen und ab 1851 in Berlin. Braun war Hauptvertreter der idealistischen vergleichenden Morphologie der Pflanzen und schuf ein natürliches Pflanzensystem. Seine mikroskopischen Untersuchungen an Kryptogamen (Sporenpflanzen) bilden einen wichtigen Beitrag zur Zellentheorie.
 
 2) Andrzej, polnischer Schriftsteller, * Lodz 19. 8. 1923. Seine Romane »Piekło wybrukowane« (1957; deutsch »Die gepflasterte Hölle«) und »Próżnia« (1969), die während der Stalinzeit spielen, sowie »Zdobycie nieba« (1964) aus dem chinesisch besetzten Tibet analysieren den Zusammenstoß von politischem Pragmatismus und tradierten Moralbegriffen und interpretieren ihn im Sinne der »Treue gegenüber dem Ideal« J. Conrads. Braun war 1990-93 Vorsitzender des Polnischen Schriftstellerverbandes.
 
Weitere Werke: Romane: Rzeczpospolita chwilowa (1982); Wallenrod (1990).
 
 3) Felix, österreichischer Schriftsteller, * Wien 4. 11. 1885, ✝ Klosterneuburg 29. 11. 1973; zunächst Journalist, 1928-37 Privatdozent für deutsche Literatur in Palermo, lebte 1939-51 als Emigrant in England; 1951-63 Dozent am Reinhardt-Seminar in Wien; Lyriker, Erzähler, Dramatiker aus der abendländisch dichterischen und religiösen Überlieferung; auch beeinflusst von R. M. Rilke und H. von Hofmannsthal. Sein erzählerisches Hauptwerk ist der Österreichroman »Agnes Altkirchner« (1927; 1957 unter dem Titel »Herbst des Reiches«).
 
Weitere Werke: Lyrik: Gedichte (1909); Das Haar der Berenike (1919); Viola d'amore (1953); Das Nelkenbeet (1965).
 
Erzählungen: Novellen und Legenden (1910); Die Träume in Vineta (1919); Laterna magica (1932, erweitert 1957); Briefe in das Jenseits (1952); Imaginäre Gespräche (1960).
 
Romane: Der Schatten des Todes (1910); Die Taten des Herakles (1921); Der unsichtbare Gast (1924); Der Stachel in der Seele (1948).
 
Dramen: Tantalos (1917); Aktaion (1921); Kaiser Karl V. (1936); Die Tochter des Jairus (1950); Rudolf der Stifter (1953); Beatrice Cenci (1958); Orpheus (1961).
 
Autobiographie: Das Licht der Welt (1949).
 
Essays: Zeitgefährten (1963).
 
Anrufe des Geistes. Essays, Reden, Erinnerungen (1965).
 
Ausgabe: Ausgewählte Dramen, 2 Bände (1955-60).
 
 4) Harald, Filmregisseur, * Berlin 26. 4. 1901, ✝ Xanten 24. 9. 1960; beteiligt am Aufbau der deutschen Filmwirtschaft nach 1945, Mitbegründer mehrerer Filmfirmen. Braun hatte besonderen Erfolg mit dem Film »Nachtwache« (1949).
 
Weitere Filme: Zwischen Himmel und Erde (1942); Nora (1944); Zwischen gestern und morgen (1947); Der fallende Stern (1950); Königliche Hoheit (1953); Herrscher ohne Krone (1957).
 
 5) Heinrich, Sozialpolitiker, * Budapest 23. 11. 1854, ✝ Berlin 9. 2. 1927; in erster Ehe Ȋ mit 11), in zweiter Ehe mit Julie Braun-Vogelstein (* 1883, ✝ 1971). Herausgeber sozialpolitischer und wissenschaftlicher Zeitschriften, 1883 Mitgründer der »Neuen Zeit«, 1888-1903 Herausgeber des »Archivs für soziale Gesetzgebung und Statistik«, 1892-95 des »Sozialpolitischen Zentralblattes«, 1905-07 der »Neuen Gesellschaft«, 1911-13 der »Annalen für Sozialpolitik und Gesetzgebung«. Braun war Mitglied der SPD und Verfechter des Revisionismus.
 
 6) Herbert, evangelischer Theologe, * Warlubien (heute Warlubie, bei Graudenz) 4. 5. 1903; seit 1945 Professor für Neues Testament an der Kirchlichen Hochschule in Berlin, seit 1953 in Mainz; untersuchte kritisch die Stellung des Neuen Testaments im Rahmen der antiken Religiosität und die Bedeutsamkeit neutestamentlicher Gedankengänge für den heutigen Menschen.
 
Werke: Spätjüdisch-häretischer und frühchristlicher Radikalismus. Jesus von Nazareth und die essen. Qumran-Sekte, 2 Bände (1957); Gesammelte Studien zum Neuen Testament und seiner Umwelt (1962); Qumran und das Neue Testament, 2 Bände (1966); Jesus. Der Mann aus Nazareth und seine Zeit (21969); Predigten (1970); Wie man über Gott nicht denken soll (1971).
 
 7) Julius von, Chemiker, * Warschau 26. 7. 1875, ✝ Heidelberg 8. 1. 1939; Professor in Frankfurt am Main, arbeitete auf dem Gebiet der organischen Synthese und untersuchte die Umsetzungen zahlreicher Alkaloide und Terpene.
 
 8) Karl, katholischer Theologe, * Kempten 13. 12. 1930; Studium in Rom (Gregoriana); wurde 1958 zum Priester, 1984 zum Bischof geweiht; war 1984-95 Bischof von Eichstätt und 1995-2001 Erzbischof von Bamberg.
 
Werk: Im Dienst der Einheit (2000).
 
 9) Karl Ferdinand, Physiker, * Fulda 6. 6. 1850, ✝ (als Zivilinternierter) New York 20. 4. 1918; Professor in Marburg (1876-80), Straßburg, Karlsruhe (1883-85), Tübingen und (ab 1895) erneut in Straßburg; entdeckte 1874 an Sulfiden den in Halbleiterbauelementen ausgenutzten Gleichrichtereffekt, arbeitete 1886-87 über thermodynamische Gleichgewichte (Le-Chatelier-Braun-Prinzip) und erfand 1897 die nach ihm benannte Elektronenstrahlröhre (braunsche Röhre). Durch Entwicklung seines aus zwei Schwingkreisen bestehenden »gekoppelten Senders« (1898) und des Kristalldetektorempfängers ermöglichte er den weltweiten Funkverkehr. Hierfür erhielt er 1909 mit G. Marconi den Nobelpreis für Physik.
 
 
 10) Karl Joseph Wilhelm, Politiker und Journalist, * Hadamar 20. 3. 1822, ✝ Freiburg im Breisgau 14. 7. 1893; war seit 1849 Abgeordneter der Zweiten Kammer in Nassau, wurde nach der Annexion Nassaus durch Preußen Abgeordneter im Reichstag (1867-1887), wandte sich dort entschieden gegen die bismarcksche Schutzzollpolitik.
 
 
 11) Lily, Schriftstellerin, * Halberstadt 2. 7. 1865, ✝ Berlin 9. 8. 1916; war in erster Ehe mit dem Philosophen Georg von Gizycki (✝ 1895), in zweiter Ehe mit 5) verheiratet; führend in der sozialistischen Frauenbewegung, bedeutend als Memoirenschreiberin. - Die Aufzeichnungen ihres Sohnes Otto Braun (* 1897, gefallen 1918) gab Julie Braun-Vogelstein heraus (»Aus nachgelassenen Schriften eines Frühvollendeten«, 1919).
 
 
Werke: Die Frauenfrage (1901); Im Schatten der Titanen (1908); Memoiren einer Sozialistin, 2 Bände (1909-11); Lebenssucher (1915).
 
Ausgabe: Gesammelte Werke, 5 Bände (1923).
 
 
D. Borkowski: Rebellin gegen Preußen. Das Leben der L. B. (1984).
 
 12) Ludwig Georg, Unternehmer, * Kassel 21. 9. 1943; seit 1972 Vorstandsmitglied und seit 1991 Vorstandsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG (Melsungen); 1991-2001 Präsident der Industrie- und Handelskammer Kassel; seit 2001 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
 
 13) Praun, Matthias Bernhard, böhmischer Bildhauer, * Oetz (Tirol) 25. 2. 1684, ✝ Prag 15. 2. 1738; neben F. M. Brokoff der bedeutendste Vertreter der Barockplastik in Böhmen. Er schuf Skulpturengruppen für die Karlsbrücke in Prag (heilige Luitgard, 1710; heilige Ivo, 1711), plastische Dekorationen und Statuen für das Palais Clam Gallas (um 1715) sowie für die Kirche Sankt Klemens ebenda (1714-21), daneben die Allegorien der Tugenden und Laster vor dem Hospital in Kuks (um 1719), schließlich im Naturpark »Bethlehem« bei Kuks Skulpturen von Einsiedlern und biblischen Gestalten (1726-31), die er aus dem Felsen herausarbeitete.
 
 14) Mattias, Schriftsteller, * Köln 4. 1. 1933; schrieb Dramen; besonderen Erfolg hatte er mit seinen Bearbeitungen antiker Tragödien (»Die Troerinnen«, 1957; »Medea«, 1958, nach Euripides; »Die Perser«, 1960, nach Aischylos).
 
Weitere Werke: Dramen: Ein Haus unter der Sonne (1953); Die Frau des Generals (1954); Die Komödie von Reinecke Fuchs (1965); Elisabeth Tudor (1972).
 
 15) Otto, Politiker, * Königsberg (Pr) 28. 1. 1872, ✝ Locarno 15. 12. 1955; Drucker, später Redakteur und Druckereibesitzer, führend in der ostpreußischen Landarbeiterbewegung, gehörte seit 1911 dem Parteivorstand der SPD an. 1913 wurde er Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses; er war zugleich 1919-20 Abgeordneter in der Nationalversammlung, 1920-33 Mitglied des Reichstags. Als Ministerpräsident von Preußen (1920/21, 1921-25 und 1925-32/33) gewann er dort großes Ansehen. Innerhalb der Reichspolitik behauptete er gemeinsam mit seinem Innenminister C. Severing (SPD) eine für seine Partei wichtige Machtposition in der Weimarer Republik. 1925 bewarb sich Braun um die Reichspräsidentschaft. Nachdem die Wahlen zum Landtag (April 1932) die Regierungsparteien (SPD, Zentrum, DDP) in die Minderheit versetzt hatten, regierte das Kabinett Braun geschäftsführend weiter. Im Juli 1932 setzte die Reichsregierung unter F. von Papen staatsstreichartig die preußische Regierung ab (»Preußenputsch«; Preußen). Im Februar 1933 entzog die nationalsozialistische Regierung Braun die Wahrnehmung der Hoheitsrechte in Preußen, die ihm der Staatsgerichtshof im Oktober 1932 zugesprochen hatte. - Im März 1933 ging Braun ins Exil (Schweiz). Er schrieb: »Von Weimar zu Hitler« (1940).
 
 
 
Hagen Schulze: O. B. oder Preußens demokrat. Sendung (1981).
 
 16) Peter Michael, Komponist, * Wuppertal 2. 12. 1936; studierte bei F. Martin, B. A. Zimmermann und G. Klebe, beeinflusst auch von E. Varèse und P. Boulez; wurde 1978 Professor für Komposition an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim. Er komponierte u. a. »Entelechie« für Stimmen und Orchester (1974), »Waldmädchen« für Sopran und Orchester (1982), »Serenata Palatina« für Orchester (1984), »Die schöne Lau« (1987; Oper), Kammermusik und Klavierwerke.
 
 17) Volker, Schriftsteller, * Dresden 7. 5. 1939; war Arbeiter in verschiedenen Betrieben, studierte Philosophie in Leipzig und war dann Assistent beim »Berliner Ensemble«, 1972-77 Mitarbeiter des »Deutschen Theaters«, danach wieder beim »Berliner Ensemble«. Braun begann mit jugendlich selbstbewusster, an Majakowskij und Brecht geschulten Gedichten (»Provokation für mich«, 1965). In den folgenden Bänden, bis zu »Langsam knirschender Morgen. Gedichte« (1987, erweitert 21990), steigerte sich die kritische Haltung angesichts der vom Autor empfundenen Diskrepanz zwischen sozialistischer Utopie und Wirklichkeit der DDR. Brauns poetische Kritik ist immer alltagsbezogen, mit eingreifendem Gestus, so in den Stücken »Die Kipper« (Uraufführung 1972), »Tinka« (Uraufführung 1977) und »Die Übergangsgesellschaft. Komödie« (Uraufführung 1987). Auch das Herr-Knecht-Motiv, verkörpert in den Figuren Hinze und Kunze (Stück »Hinze und Kunze«, mehrfach umgearbeitet, Buchausgabe 1975; Dialoge »Berichte von Hinze und Kunze«, 1983; »Hinze-Kunze-Roman«, 1985), benutzte er, zum Teil scharfen Angriffen durch die offizielle Literaturkritik der DDR ausgesetzt, um diese Widersprüche sinnfällig zu machen. Zahlreiche Prosaarbeiten verfolgen die gleiche Absicht (Erzählung »Unvollendete Geschichte«, 1977, Essays »Verheerende Folgen mangelnden Anscheins innerbetrieblicher Demokratie«, 1988). Nach 1989 wandte er sich kritisch den Problemen im vereinten Deutschland zu (Erzählungen »Die vier Werkzeugmacher«, 1996; »Das Wirklichgewollte«, 2000). 2000 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.
 
 
Weitere Werke: Lyrik: Wir und nicht sie (1970); Gegen die symmetrische Welt (1974); Training des aufrechten Gangs (1979); Tumulus(1999).
 
Dramen: Guevara oder der Sonnenstaat (1977); Siegfried - Frauenprotokolle - Deutscher Furor (1987); Transit Europa. Nach Motiven von Anna Seghers (1987); Böhmen am Meer (1992).
 
Prosa: Das ungezwungene Leben Kasts (1972; erweitert 1979); Es genügt nicht die einfache Wahrheit. Notate (1975); Der Wendehals. Eine Unterhaltung (1995); Wie es gekommen ist. Ausgew. Prosa (2002).
 
Ausgabe: Texte in zeitlicher Folge, 10 Bände (1-21990-93).
 
 
J. Rosellini: V. B. (1983);
 J. Jacquemoth: Politik u. Poesie. Unterss. zur Lyrik V. B.s (31991);
 W. Grauert: Ästhet. Modernisierung bei V. B. Studien zu Texten aus den achtziger Jahren (1995).
 
 18) Wernher, eigentlich Wernher Magnus Maximilian Braun, Freiherr von, amerikanischer Raketenkonstrukteur deutscher Herkunft, * Wirsitz (heute Wyrzysk, Woiwodschaft Bydgoszcz) 23. 3. 1912, ✝ Alexandria (Virginia) 16. 6. 1977; entwickelte seit 1932 im Auftrag des Heereswaffenamtes Flüssigkeitsraketen und wurde 1937 technischer Direktor an der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde; leitete dort die Entwicklung der Flüssigkeitsrakete A 4 (später V 2), die er ab 1945 in den USA (seit 1955 als amerikanischer Staatsbürger) fortführte; trieb 1959-72 als leitender Mitarbeiter der NASA (u. a. Direktor des Raumfahrtzentrums in Huntsville, Alabama) die Entwicklung großer Trägerraketen für das amerikanische Raumfahrtprogramm voran, u. a. der Jupiter-C-Rakete, mit der 1958 der Erdsatellit Explorer I auf seine Bahn gebracht wurde, und der im Apollo-Programm eingesetzten Saturn-Raketen.

* * *

Braun, das; -s, - (ugs.: -s): braune Farbe: ein dunkles, kräftiges B.; Kasseler B. (dunkelbraunes Pigment 2); er bevorzugt [die Farbe] B.; Da haben wir sie, ... die heiteren Töne des Renoir ..., Bracques schöne -s und Gelbs (K. Mann, Wendepunkt 140); sie erschien in B. (in brauner Kleidung).

Universal-Lexikon. 2012.

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